Archiv der Kategorie: KULTUR

Wir sind sehr stolz, dass wir 2014-2016 Partnerschule des Thalia Theaters waren. Das bedeutete, dass die Schule und das Thalia Theater Hand in Hand zusammenarbeiten: Schülerinnen und Schüler und auch Lehrkräfte konnten viele interessante Aktivitäten und Aufführungsbesuche wahrnehmen. Ermöglicht wurde diese Partnerschaft im Rahmen des Projekts „Theater und Schule“ (TUSCH), das von der BürgerStiftung und der Schulbehörde unterstützt wird.
Schulleiter Uwe Timmermann: „Ich bin hocherfreut über den rasante Ausbau unserer kulturellen Aktivitäten und freue mich als Theaterliebhaber ganz besonders über die Partnerschaft mit dem Thalia Theater.“ Die Partnerschaft ist äußerst begehrt, ausgewählt wurde die Schule schließlich nach einem anspruchsvollen Bewerbungsverfahren, für das sich der ehemalige Didaktische Leiter, Mathias Chanell, verantwortlich zeichnete.

KULTURWOCHE 2018

Anarchie in der Stadtteilschule Kirchwerder? Zumindest könnten chipimplantierte Hunde, Drohneneinsatz in der Buskehre, Fahrraddemo auf dem Schulhof, Raketenstarts auf dem Grandplatz, Erdbeerschlacht in der Küche, lautstarke Reggae-Rythmen und Hip-Hop-Beats sowie  Graffitti-Sprayereien und motorrollerfahrende Oberstufenschüler mit Kornflasche auf dem Schulgelände, um nur einige ungewöhnliche Vorkommnisse zu nennen, darauf hinweisen. Aber weit gefehlt! Vielmehr hatte Organisator Thomas Schmidt auch in diesem Jahr dank der Unterstützung des Schulpersonals und externer Kreativlinge ein buntes Angebot für die Schüler*innen anlässlich der Kulturwoche zusammengeschnitzt. Und so konnten sich die Nachwuchs-Murmelbauer, -Wassersportler, -Sänger, -Künstler, -Architekten, -Tänzer, -Historiker, -Fotografen, -Filmemacher, -Naturwissenschaftler, -Köche, …  – Puh! – und so weiter – in der Kulturwoche 2018 ordentlich ausprobieren und austoben.

Deutsche Fußball-Nationalspieler, die sich wie Wanderdünen in Russland über den Platz bewegen? Unmotivierte Lippenbewegungen und unmelodische Klänge beim Singen der Nationalhymne? Dem konnte Abhilfe geschaffen werden, denn es gibt ja die neuformierte „Nachwuchs-Bigband“ der STS Kirchwerder, die neben dem tristen WM-Dasein bzw. Zuhause-Sein etwas ganz schwungvolles und klangvolles zu bieten hatte: Ob mit Gitarre, am Synthesizer, Kontrabass, Xylophon oder Klavier – anlässlich der Kulturwoche widmeten sich die Schüler*innen des Kurses „WM-Zeit = Nationalhymnenzeit  – aber jetzt mal anders!“ auf etwas andere Art den Nationalhymnen der Teilnehmerländer. Oder wer hat schon einmal das Deutschlandlied in einer Heavy-Metal- oder das britische „God Save The Queen“ in einer Reggae-Version gehört?

Dynamisch ging es auch beim Workshop „Hip Hop Dance“ zu. Fünft- und Sechstklässler lernten bei cooler Musik Moves und Styles von den Profitänzern Azad und Paulo. Am Ende überzeugte die Gruppe mit einer selbst erarbeiteten Choreografie, die auf der Abschlusspräsentation in der Pausenhalle gezeigt wurde.

Dort konnten u.a. auch die kreativen Ideen der „Oberstufen-Motorradgang“ bewundert werden, die mit ihrem Filmprojekt für zwischenzeitliche Unruhe und Verwirrung auf und vor dem Schulgelände gesorgt hatte (Stichworte wassergefüllte Kornflasche und Drohneneinsatz).

Viele Grundlagen des Jollensegelns – vom Auf- und Abriggen der Boote, über Seemannsknoten, Wenden und Halsen, An- und Ablegen bis hin zu Ausweichregeln und dem Umgang mit den Jollen– und Windsurfen lernten wiederum andere Schüler*innen auf dem Oortkaensee. Und was gibt es Schöneres, wenn der Übungsleiter baden geht 😆 .

Ein feuchtes Vergnügen stellte ebenfalls der Kursus „Freizeit auf dem Wasser“ dar. Besonders die Tretbootdusche unter der Alsterfontäne war für alle Beteiligten ein großes Vergnügen.

Es gab viele weitere fröhliche aber auch nachdenkliche Momente (Besuch der KZ-Gedenkstätte Neuengamme). Die Berichterstattung könnte noch lange fortgesetzt werden, aber wie heißt es so schön „Ein Bild sagt mehr als tausend Worte.“ Und so lasst euch im Folgenden von den bildlichen Eindrücken über die Kulturwoche 2018 begeistern:

Hier ein paar Eindrücke:

 

Bei einem Klick auf das folgende Bild könnt ihr sehen, was für eine tolle Zeitung der Kursus „Zeitraffer“ unter der Regie von Frau Pfalzgraf erstellt hat.

GASTLEHRERIN AUS USBEKISTAN ZU BESUCH

 Die ersten drei Novemberwochen durften wir Yulduz Maxmudova aus Usbekistan als Gastlehrerin an unserer Schule begrüßen. Die 27-jährige Deutschlehrerin besuchte Klassen verschiedener Altersstufen und Fächer. Sie stellte sich und ihr Land vor und auch die Schülerinnen und Schüler hatten einige Fragen an sie: „Was ist der größte Unterschied zu Deutschland?“, fragte ein Mädchen aus der Europaklasse (6c). „Eigentlich alles“, war ihre entschlossene Antwort. Wir freuen uns, dass wir einen Einblick in eine andere Welt geben und viel über ein Land und eine Kultur erfahren konnten, die uns sonst eher fremd ist. Wir werden Yulduz‘ interessierte und sehr herzliche Art nicht vergessen.

Dies berichtet Yulduz selbst über ihren Aufenthalt:



 

12N AUF DER SPURENSUCHE NACH DER ZWEITEN HEIMAT

„Heimat also. Was ist das? Und wo?“ Diese Fragen stellten sich die Schülerinnen und Schüler der neuen 12n am Freitag in der frisch eröffneten Fotoausstellung „Die zweite Heimat“ von Peter Bialobrzeski in den Deichtorhallen. Die ungewohnten Ansichten von Zufluchtsorten und Unorten in deutschen Städten und Landschaften boten den idealen Auftakt für die neue Profilklasse, die sich in den Fächern Kunst und Geschichte zum Ziel gesetzt hat, die Orte ihrer Umgebung geschichtlich und künstlerisch unter die Lupe zu nehmen.

 

KULTURWOCHE 2017

Die Kulturwoche 2017 an der STS Kirchwerder von Marius Starcke

Alle Jahre wieder kommt das Christuskind – und die Kulturwoche der STS Kirchwerder. Es ist eine Woche voll mit kulturell wertvollen, witzigen oder interessanten Angeboten und Workshops. Organisator Thomas Schmidt hatte mit Hilfe des Kulturagentenprogramms und dem pädagogischen Schulpersonal ein reichhaltiges Kursprogramm auf die Beine gestellt, das sich wahrlich sehen lassen konnte. In dieser Woche vor den Sommerferien konnten die Schülerinnen und Schüler von Jahrgang 5 bis 13 beispielsweise filmen, fotografieren, sprayen, Fahrrad fahren, paddeln, schwimmen, windsurfen und an Kunstveranstaltungen, kreativen Kursen oder anderen Tätigkeiten teilnehmen.

Die Kulturwoche ist nicht einfach nur die Überbrückung der Zeit vor den Sommerferien, in denen die Noten schon feststehen und keiner mehr Bock auf Schule hat. Nein, sie ist die Möglichkeit für Schülerinnen und Schüler Kultur(en) und Aktivitäten kennenzulernen und für sich zu entdecken. So haben die Schüler/innen des Kurses „Kamerun“ zusammen mit ihrer Lehrerin Frau Bomm das gleichnamige Land neuentdeckt. In akribischer Arbeit arbeiteten sie aus, was man den Menschen aus Kamerun von Hamburg in (bewegten) Bildern zeigen könnte. Mit Kameras und vielen guten Ideen machten sie sich auf den Weg, um Material aufzunehmen, das sie in ein Buch mit vielen tollen Ideen und einer Präsentation packen könnten, damit die Menschen aus Kamerun sich ihr eigenes Bild von Hamburg machen können.

Die Schüler/innen des Graffiti-Kurses vermochten sich ebenfalls ein eigenes Bild zu machen. Nach einem kreativen Papierentwurf wurde es mit Unterstützung von Herrn Masberg an die Pavillonwände der Schule Curslack gesprayt.

Dort fand am Mittwochabend auch der erste Kulturabend statt, bei dem sich zum einen Musiker/innen aus der Mittelstufe mit Klassikern wie beispielsweise „Fluch der Karibik Theme“ präsentierten. Nach einem größtenteils von Instrumenten bestimmten musikalischem Auftakt, beeindruckte dann der Oberstufenchor mit seinem „All-time-favorite-hit“ „I see fire“. Zum anderen wurde modisch ein großes Aufgebot aufgefahren. Der Kursus Modedesign demonstrierte in einer interessanten Choreographie ihre selbst entworfenen und angefertigten Kleider im Stile der Seefahrt. Nach kurzen Dankesreden unseres Schulleiters Herrn Timmermann und von Frau Grimberg (Abteilungsleitung) war der kurzweilige Abend vorbei.

Am folgenden Abend gab es in Kirchwerder dann den großen Theaterabend. Zunächst wurde von Achtklässlern eine witzige Casting-Show zum Besten gegeben – Dieter Bohlen und Jorge Gonzales hätten sich vor Lachen auf die Schenkel geklopft. Es folgte eine beeindruckende Neuinterpretation von „Bonny und Clyde“, bei der es neben en Leistungen der Darsteller/innen auch das Bühnenbild des Profils „Bühnenbau“ zu bewundern gab.

Doch das bedeutet natürlich nicht, dass die Kulturwoche schon zu Ende war! Im Kursus von Herrn Müller rollten die kleinen Glaskugeln! So durften die Schüler/innen ihre eigenen Murmelbahnen bauen. Ich hatte die Ehre, die Entwicklung der „Chaos-Bahn“ verfolgen zu dürfen. Aus einem einfachen Konstrukt aus Styropor und Pappe ist ein beeindruckendes Wirr-Warr aus Bahnen und Röhren entstanden. Und auch die anderen Bahnen ließen die Beobachter große Augen machen und konnten sich wahrlich sehen lassen.

Große Augen machte auch der kleine Fisch aus Ton, der momentan im Nebenraum des Werkraumes liegt und trocknet. Daran nicht ganz unschuldig ist sein Erschaffer Herr Salam, der zusammen mit Frau Bredthauer den Kursus „Töpfern“ durchführte. Hier stellten die Schüler/innen mit Ton beispielsweise Tassen, Herzen und Schmetterlinge her. Selbst ein großer Elefant entstand dabei!

Und während die einen sich kreativ und künstlerisch betätigen, powerte sich so manch anderer beim Sport aus. In verschiedenen Angeboten – von Windsurfen, über Segeln, Hip-Hop und Basketball, bis hin zu Freizeitaktivitäten in den Vier-und Marschlanden – war alles dabei, was das Sportlerherz begehrte. Dabei wurde der heimischen Schule oftmals der Rücken zugekehrt und das Umland genutzt/erkundet. Ist auch logisch, schließlich kann man ja z.B. in der Turnhalle schlecht windsurfen!

Zu guter Letzt habe ich noch den Kurs „Sing nicht meinen Song“ näher unter die Lupe – besser: Linse meiner Kamera – genommen. Dieser Kursus unter der Leitung von Frau Müller und Frau Pfalzgraf beschäftigte sich kritisch mit den Textinhalten von bekannten Liedern. Die Stücke wurden auf verschiedenen Instrumenten und mit der eigenen Stimme eingeprobt.

Um bildliche Eindrücke von den Kursen und Kulturabenden zu erhalten, könnt ihr euch/können Sie sich unten durchklicken.

Kulturabend

Murmelbau zu Babel

Keramik bemalen

Rund ums Fliegen

Freizeitgestaltung in den Vier- und Marschlanden

Tierbeobachtungen in Hagenbeck

Segeln

Tanz

Windsurfen

Hamburg auf dem Wasser

Sport im Freien und außerhalb der Schule

(Ent)spannende In- und Outdooraktivitäten

Meine Stadt Hamburg

Graffiti

Fotoprojekt

Songs und Missverständnisse

Weitere Kurse

 

THEATER-PERFORMANCE DER 12N

Die Klasse 12N präsentierte ganz entgegen ihres Profilmottos „Fair Business Acting“ zahlenden Gästen als angehende Praktikant/innen eine Unternehmensführung der besonderen Art. Nach einer umfangreichen Eingangskontrolle duften die Gäste, geleitet durch überaus freundliches oder aber besonders strenges Führungspersonal, die Kernbereiche des im Block D niedergelassenen international agierenden Pharmazieunternehmens „Schmidtizin & Co. KG“ mit den dort wirkenden stets hochqualifizierten Arbeitnehmern und anderen Kreaturen kennenlernen. Das Unternehmensmotto „Was unsere Mitarbeiter nicht umbringt, macht sie nur stärker“ konnten die Gäste hautnah durch das intensive Bespielen der Räumlichkeiten Labor, Lager, Büro, Pausenraum, Assessment Room und Toiletten miterleben – eine Performance, die durch ihre Intensität in manchen Momenten das Lachen im Halse stecken oder die Haare zu Berge stehen ließ… Am Ende doch noch lebendig aus den Fängen des Gebäudes entronnen sah man einigen Gästen die Erleichterung an, an der frischen Luft ein Gefühl der Beklemmung abzuschütteln, das durch die schonungslose Darbietung der prekären Zustände in dieser nach außen so glanzvoll wirkenden „Firma“ durchaus aufkommen konnte. Unter der Leitung von Thomas Schmidt bot die 12N ein großartiges und ungewöhnliches Schauspiel, welches bei den Besuchern vielleicht noch Nach- und Nebenwirkungen zeigt…

6D ZEIGTE SZENEN AUS DEM THEATERUNTERRICHT ZUM THEMA REISEN

Sommer, Sonne, Strand und Meer – die Ferien sind nah und die Sehnsucht nach wohlig-warmen und „chilligen“ schulfreien Wochen groß. Einen Vorgeschmack über die schönste Zeit im Jahr 😉 vermittelte die Klasse 6d mit Szenen in der Aula. Diese „Mini-Aufführung“ war ein voller Erfolg. Die Klasse zeigte, dass sie selbständig und konzentriert spielen können. Die Mitschüler (5c und 6c) sowie Kolleginnen, Eltern und Verwandte konnten einen kleinen Einblick in die Theaterarbeit gewinnen. So hatten wir einen schönen Abschluss für dieses Schuljahr.

ERDBEERFEST 2017: GROSSER EINSATZ AUF DER HAUBARGBÜHNE

Die Bläser der Klasse der 6a waren in diesem Jahr bestens ausgerüstet für die Haubargbühne, bei der oben stets ein kräftiger Wind auch trotz des schönen Wetters weht. Die Noten sollten diesmal gesichert sein und mit Wäscheklammern konnte nichts mehr passieren.

Professionell spielten die Bläser die geprobten Stücke, wie z.B. ein amerikanisches Volkslied, berühmt auch durch Elvis Presley unter dem Titel „Love me tender“, einen Shanty „What shall we do with the drunken sailor“, einen Gospel „Oh when the Saints“, ein israelisches Lied und klassische, anspruchsvollere Stücke wie eine Melodie von Brahms, Mozarts „Kleine Nachtmusik“ und abschließend die „Ode an die Freude“ von Beethoven, bekannt als Europahymne.

Das Publikum war beeindruckt und gab anerkennenden Applaus. Es kamen Fragen auf, ob diese Schüler Gruppenunterricht hätten. Ja, das haben sie, dank der Kooperation mit der staatlichen Jugendmusikschule Hamburg.

Wir sind stolz auf das Geleistete. Ein Erdbeerfest – gerne wieder im nächsten Jahr.

 

 

9ER-PROFIL MODEDESIGN AUF EXKURSION IN DER MODEAKADEMIE

Kreativität hautnah erlebt: Mit dem 9er-Profil Modedesign ging es zur JAK, der ‚Jungen Akademie für Mode Design‘ in Hamburg. Dort haben wir einen bunten Einblick in die Berufsfelder des Modedesigns und in das schicke Akademiegebäude gewonnen, wo es vor Kreativität nur so sprüht. Wir haben den Studenten über die Schulter geschaut, die neuesten Outfits bewundert, Kleider aus alternativen Materialien wie Fahrradschläuchen oder Puzzlestücken bestaunt und zuletzt sogar eigene Beutel mit der Technik des Siebdrucks gestaltet. Ein großes Dankeschön an die JAK, die uns einen tollen Vormittag bereitet hat.

THEATERAUFFÜHRUNG DES WPK 7: SCHULE GESTERN, HEUTE UND MORGEN

Am Donnerstagabend präsentierten die WP-Kurse Theater von Frau Stevens und Frau Biehler-Galler eine sehr gelungene Darstellung von Schule in alten, jetzigen und zukünftigen Zeiten. Man konnte viel  schmunzeln und sich in einigen Situationen als Lehrkraft wiederer­kennen. Um die Aufführungen zu verwirklichen wurden viel Energie, Aufwand und Zeit investiert! Ein Dank geht ebenfalls an Herrn Wellm für die technische Unterstützung, sowie Frau Kruse und Frau Koloski fürs Helfen beim Aufräumen!

ABSCHLUSS-KUNSTAUSTELLUNG DER 13M: DER TUTOR MELDET SICH ZU WORT!

Die Kunstausstellung des Profilkurses „Philosophie und Kultur im Bild“ hat ihre Pforten geöffnet und die Menschen kamen zur Eröffnungsvernissage nach Seefeld zahlreich.
Nach einer sehr gelungenen, feierlichen Eröffnung durch die Oberstufenband sowie sehr wertschätzenden Reden und gekrönt durch kleine Gaumenfreuden des Profilkurses „Catewerder“, hatten die BesucherInnen die Möglichkeit sich ausgiebig mit den Exponaten der SchülerInnen auseinanderzusetzen und somit die künstlerische Entwicklung der vergangenen Jahre auf sich wirken zu lassen.
 Die Ausstellung läuft noch bis kommenden Sonntag und ist jeden Tag ab 15 Uhr geöffnet.
 Ein besonderer Dank gilt hierbei Frau Ketelsen! Nicht nur, dass sie die SchülerInnen in ihrem fachlichen Tun befähigt hat, sie hat auch in den Vorbereitungen der Ausstellung die Impulse so gesetzt, dass die SchülerInnen die Ausstellung völlig selbstgesteuert entwickeln und umsetzen konnten.
„Das  wars!!! – der krönende Abschluss des Schulalltags mit Hilfe einer wirklich tollen Ausstellung. Der Unterricht ist nun zu Ende. Das Profil „Philosophie und Kultur im Bild“ ist den zweijährigen Weg zum Abitur gemeinsam gegangen und nun sind die SchülerInnen allein auf sich und ihre Fähigkeiten gestellt, um ihre schulische Laufbahn zu vollenden. Rund 760 Unterrichtsstunden oder
34.200 Minuten dauerte dieser Weg, speziell in den profilgebenden
Fächern. Etliche Gedanken, Fragestellungen und Probleme der Gegenwart wurden von allen erdenklichen Seiten philosophisch betrachtet, geschichtlich eingeordnet und nicht zuletzt künstlerisch dargestellt.
Welch ein Glück, dass uns die Kunst in die Lage versetzt, einen Einblick zu bekommen. Welch ein Glück, dass die SchülerInnen der 13m uns vier Tage lang diesen Einblick gewährten. Ich denke, es war nicht nur eine große Freude und Wertschätzung für die SchülerInnen, die so viel geleistet habt. Ebenso empfand ich die vergangenen Wochen der Vorbereitung als große Genugtuung und die vergangenen vier Tage als große Freude. Denn es war mir vergönnt, meinen und Frau Ketelsens 23 SchülerInnen zusehen zu dürfen, wie sie etwas völlig Eigenes schufen – ihre eigene Ausstellung.
Es war wirklich großartig!!! Euer Tutor
Kruse“