Archiv der Kategorie: UNTERRICHT UND PROJEKTE

JUMP GEHT ONLINE!

Das macht Schule! – Das macht Kirchwerder! – Das macht JuMp!

Das JuMp-Profil geht online! Auf der Internetseite der Projektplattform „Das macht Schule“ findet ihr die Darstellung des neuen Profils JuMp – Jugend unterstützt Mitmenschen persönlich. In Zukunft werdet ihr dort auch unsere verschiedenen Sozialprojekte finden!

Schau es Dir an! – http://www.das-macht-schule.net/projekte/822/

AG „RES PUBLICA“: SCHÜLER FÜR VERDIENSTE UM POLITISCHE TEILHABE AUSGEZEICHNET

preisverleihung-res-publica-und-schulleitung-800pxDie AG „Res Publica“ hatte erneut einen Grund zur Freude: Alle Mitglieder wurden erneut für ihre Verdienste um die politische Teilhabe von Schülerinnen und Schülern ausgezeichnet.
Gemeinsam mit dem Schulleiter, Herrn Timmermann, und dem Leiter der Ag, Herrn Kruse, wurden die Schülerinnen und Schüler im wohl prächtigsten Saal des Hamburger Rathauses empfangen und durften die Ehrungen vom Landesschulrat, Thorsten Altenburg-Hack, persönlich entgegen nehmen.
Der Arbeitsbereich Partizipation dankt allen Mitgliedern für ihr
politisches Engagement außerhalb der Schulzeit.

WOCHE DES GEDENKENS

img_0922-800pxIm Rahmen der Woche des Gedenkens in Bergedorf führte die 13L am Mittwoch, den 09.11. die „Pause des Gedenkens“ durch. Hierzu waren alle Oberstufenschülerinnen und -schüler eingeladen. Im gut besuchten Klassenraum der 13L wurde in andächtiger Atmosphäre in der zweiten großen Pause das Projekt „Erzähl doch mal!“ vorgeführt. In zwei Videobeiträgen und einer szenischen Darstellung, die im Seminarunterricht vorbereitet wurden, haben sich die Schülerinnen und Schüler aus verschiedenen Perspektiven mit der Bücherverbrennung während der NS-Zeit, einer Auschwitz-Überlebenden und den Kindern vom Bullenhuser Damm auseinandergesetzt.

JUMP IST EIN PROFILKURSUS!

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Das Unterrichtskonzept von Schülerinnen und Schülern für Schülerinnen und Schüler funktioniert!!!!
„JuMp – Jugend unterstützt Mitmenschen persönlich“ wurde von den beteiligten Schülerinnen und Schülern konzeptionell so gut entwickelt, dass die Schulleitung sich sofort einig war – wir bieten ein neues Profilfach an.
Seit diesem Schuljahr läuft „JuMp – Jugend unterstützt Mitmenschen persönlich“  nun als regulärer Profilkurs und die bisherigen Ergebnisse können sich wirklich sehen lassen.
Das Ziel dieses Kurses ist, dass Schülerinnen und Schüler an selbstentwickelten oder selbstgewählten ehrenamtlichen Engagements viele persönliche, soziale und fachliche Erfahrungen sammeln.
Dazu verlassen sie die Komfortzone der Schule, ihr gewohntes Umfeld, und betreten eine Welt, die eine andere Sicht auf die Dinge erlaubt.
Im Rahmen der Projektentwicklung haben sich bisher 5 Projekte herauskristallisiert:
  • Unterstützung der Bergedorfer Tafel bei der Essensausgabe 
  • Kochkurs für Flüchtlinge
  • Engagement im Tierheim
  • Gamer – Nachmittag für Kinder
  • Spieletage auf der Kinderkrebsstation des UKE (Zusage des UKE am 12.10.2016 erfolgt!)
Die Schülerinnen und Schüler sind nun bereits in der Phase der Kontaktaufnahme und wir Tutoren wünschen ihnen, dass alle Projektideen den Weg in die Umsetzung finden, denn dieses Ideen sind hervorragend.
Wir werden weiter berichten.
Herr Opitz & Herr Kruse
JuMp Tutoren

DIE 12L BESUCHT EINEN DEUTSCHKURS FÜR FLÜCHTLINGE

Die Klasse 12L der Stadtteilschule Kirchwerder besuchte mit ihrem Tutor Herrn Worm einen Deutschkurs für Flüchtlinge in Nettelnburg. Unweit der S-Bahnstation Nettelnburg liegen die Räumlichkeiten des Deutschkurses. Kurz vor Beginn des Kurses traf die Klasse in den Räumlichkeiten ein. Dort angekommen half die Klasse mit den dortigen Freiwilligen zusammen, die Stühle und Tische für die Flüchtlinge vorzubereiten. Der Leiter des Deutschkurses richtete gleich einige Worte des Dankes und allgemeine Informationen zum Kurs und sich selber an die Klasse. Der Leiter des Kurses sagte aber auch, dass es sehr wichtig sei, den Flüchtlingen den Kontakt zu deutschsprachigen Menschen zu ermöglichen, sodass die Flüchtlinge die Sprache richtig lernen können. Außerdem sagte er, dass zur Integration auch die Bereitschaft zum Integrieren anderer Menschen gehöre.

Der Leiter des Kurses arbeitet ehrenamtlich mit den Flüchtlingen zusammen und ist selber vor einiger Zeit als Flüchtling nach Deutschland gekommen, daher ist es ihm ein persönlicher Anliegen zu helfen. Dann kamen auch schon die Flüchtlinge. An diesem Tag konnte die Klasse Vokabelübungen miterleben, da der Raum, in dem sonst auch Grammatik näher gebracht wird, nicht zur Verfügung stand. Die Vokabeln, Sätze und Phrasen wurden von dem Kursleiter laut und deutlich vorgelesen. Auf Nachfragen wurde in Deutsch, aber auch in anderen Sprachen geantwortet. Die Flüchtlinge haben dann die vorgetragenen Vokabeln aufgeschrieben. Währenddessen, und vor allem als alle Vokabeln aufgeschrieben waren, konnte die Klasse den Flüchtlingen über die Schulter schauen und bei möglichen Fehlern oder Unsicherheiten helfen. Beim Schreiben der Vokabeln und auch danach wurde viel gelacht. Nach den Vokabeln konnte die Klasse mit den Flüchtlingen in den persönlichen Austausch kommen. Zu zweit haben sich immer Schüler und Flüchtling zusammengetan, um später den jeweils anderen vorzustellen. In der großen Runde wurden dann alle jeweils vorgestellt und nach jeder Vorstellung laut geklatscht. Als danach der Deutschkurs zu Ende war, wurden noch einige Abschiedsfotos geschossen und den Flüchtlingen ein kleines Geschenk von Herrn Worm übergeben.

Dieses Treffen war, denke ich, für beide Seiten eine bereichernde Erfahrung. Für mich als Schüler war es sehr interessant sich mit Menschen austauschen zu können, die so viel erlebt haben. Meiner Meinung nach war es auch für die Flüchtlinge eine positive Erfahrung sich mit anderen deutschsprachigen Menschen austauschen und auch über private Themen reden zu können. Einige meiner Mitschülerinnen und Mitschüler haben mit einigen Flüchtlingen Kontaktdaten ausgetauscht und sind auch nach dem Treffen privat in Kontakt geblieben. Eine Mitschülerin aus unserer Klasse hat sogar in Eigenregie den Unterricht in dieser Gruppe als Vertretung für den eigentlichen Lehrer übernommen.

Carsten Maßbaum (12l)

AUSFLUG ZUM KLIMAHAUS

“Nine places, five continents, one journey around the world.”

The climate-house 8° east in Bremerhaven shows the difference between the climates. The tour brings the visitors through the individual rooms, where you can get a real feeling about the temperatures and the nature of the climates. You can see the climate change and how it affects the life on our planet.

On the 28th of September 2015 at 8.15am the 11th grade and our teachers Mrs Unverdorben and Mr Mexner drove by bus to the climate-house in Bremerhaven. We arrived at 10.45 am. The weather show started at 11 am, where we learned what climate means, how the weather arises, why the meteorologists can predict weather and all about the extreme weather change.

After that we started the tour through the climate-house. We went from the Antarctic, into the Amazonas (Cameroons), Sardinia (view from an insect), the dry dessert (Niger) over to the rainforest with an included night maze. Finally, our journey ended on the Alp (Switzerland). At 1pm we enjoyed our lunch till 2 pm.

Next on our list was the 2 hours long presentation which was recited by Maayen Cohen from the Alliance for climate education, USA (short form=ACE). She talked about how much CO2 everyone really produces and all about the greenhouse effect.

The greenhouse effect: Sunlight streams through the atmosphere and reaches on earth. When the sunlight hits the surface, the surface absorbs and the heat gets released.  Greenhouse gases are trapping the heat in our atmosphere. They´re keeping the heat on earth, otherwise it would escape into the space. CO2 is a part of the greenhouse gases, the greenhouse effect cause that nothing gets out of the atmosphere what means that it gets warmer on earth. We can´t live without the greenhouse gasses either, because otherwise the earth would be falling into another ice age.

We should also think about how the climate change affects the world, it´s not just a thing in the Antarctic. In the USA you can notice some effects, but most of the people don´t believe in that. As an example what the climate change does: Heat waves kill more people than hurricanes, tornadoes, floods and lightning combined.

We drove back home at 4.20pm.

Here are some suggestions what you can do: unplug your plug, take your showers quickly, tell people about this topic, recycle your trash, bring your clothes and shop at the thrift shop. You can use other energy like solar panels, wind generator or water mills.

And now you should choose one of those examples from above, to reduce the climate change because everything helps even the little Things.

 

 

Annika, Vanessa, Vasoula, Charline (11k)

„Neun Orte, fünf Kontinente, eine Reise um die Welt.“

Das Klimahaus 8° Ost im Bremerhaven zeigt die Unterschiede zwischen den Klimazonen. Die Tour führt die Besucher durch die individuell gestalteten Räume, in denen man ein echtes Gefühl für die Temperaturen und Natur der Klimazonen bekommt. Dort kann man sehen, wie sich das Klima verändert und wie es das Leben auf unserer Erde beeinflusst.

Am 28. September 2015 um 8:15 Uhr fuhren der Jahrgang 11 und unsere Lehrer Frau Unverdorben und Herr Mexner mit dem Bus zum Klimahaus nach Bremerhaven. Wir kamen um 10:45 Uhr an. Die Wettershow begann um 11 Uhr, bei ihr lernten wir, was Klima bedeutet, wie Wetter entsteht, warum Meteorologen das Wetter vorhersagen können und alles über die extremen Wetterveränderungen.

Danach begann die Führung durch das Klimahaus. Wir gingen von der Antarktis in den Amazonas (Kamerun), Sardinien (Perspektive eines Insekts), von der trockenen Wüste (Niger) rüber zum Regenwald mit Nachtlabyrinth. Letztendlich endete unsere Führung auf den Alpen (Schweiz). Dann stürzten wir uns von 13-14 Uhr auf das für uns bereitgestellte Buffet.

Der nächste Punkt auf der Liste war die zweistündige Präsentation, die von Maayen Cohen vorgetragen wurde. Sie ist von der „Alliance for Climate Education“ (ACE) aus Amerika. Sie klärte uns über die tatsächliche Produktion von CO² einer einzelnen Person und über den Treibhauseffekt auf.

Der Treibhauseffekt: Sonnenlicht strömt durch die Atmosphäre und scheint auf die Erde. Wenn das Sonnenlicht die Erdoberfläche trifft, absorbiert die Erdoberfläche die Hitze und setzt sie frei. Treibhausgase lassen die Hitze nicht aus unserer Atmosphäre. Sie behalten die Hitze auf der Erde, sonst würde sie in den Weltraum ausweichen. CO² ist ein Teil der Treibhausgase. Der Treibhauseffekt bewirkt, dass nichts aus der Atmosphäre austritt und das bedeutet, dass es auf der Erde wärmer wird. Wir könnten aber auch nicht ohne die Treibhausgase leben, denn die Erde würde sonst wieder in eine Eiszeit fallen.

Wir sollten darüber nachdenken, wie uns der Klimawandel beeinflusst, denn er spielt nicht nur in der Antarktis eine Rolle. In den USA kann man manche Auswirkungen auch spüren, aber die meisten Menschen glauben das nicht. Ein Beispiel für das, was der Klimawandel tut, ist, dass mehr Menschen an Hitzewellen sterben als an Hurrikans, Tornados, Überflutungen und Blitzen zusammen.

Um 16:20 Uhr fuhren wir zurück.

Dinge, die jeder tun kann: Stecker rausziehen, schnell duschen, Menschen von diesem Thema erzählen, Müll trennen, Klamotten zum Secondhandshop bringen und dort kaufen. Außerdem kann man andere Energiequellen nutzen wie Solarmodule, Windenergie oder Wassermühlen.

Und jetzt solltest du dich für eine der oben aufgelisteten Dinge entscheiden, um den Klimawandel zu reduzieren, denn alles kann helfen, auch die kleinen Dinge.