Archiv der Kategorie: MINT

PANGEA-MATHEMATIKWETTBEWERB

Am Mittwoch wurde an unserer Schule bereits zum dritten Mal der Pangea-Mathematikwettbewerb durchgeführt. An der Stadteilschule nahmen knapp 100 Schülerinnen und Schüler der Klassenstufen 5 bis 8 teil.

In der Grundschule traten die 3. und 4. Klassen mit ca. 70 Schülerinnen und Schülern geschlossen zum Wettbewerb an.

Nun heißt es Daumen drücken:
Voraussichtlich ab dem 26. März können die Ergebnisse auf der Homepage des Pangea-Wettbewerbs eingesehen werden.

 

BOLYAI-WETTBEWERB

17 Teams aus den Jahrgängen 5, 6, 8, 9 und 10 haben in dieser Woche am Bolyai-Mathematikwettbewerb teilgenommen, der zum ersten Mal an unserer Schule durchgeführt wurde.

In Gruppen von zwei bis vier Personen hatten die Schülerinnen und Schüler in 60 Minuten mehrere knifflige Mathematikaufgaben zu lösen.

Die Lösungen der Aufgaben sowie alle Platzierungen können auf der Hompepage des Wettbewerbs eingesehen werden.

 

JUGEND FORSCHT 2017

Wow! Vier unserer Schülerinnen und Schüler nahmen in diesem Jahr selbstständig am renommierten Wettbewerb „Jugend forscht“ teil und erzielten beim Regionalwettbewerb jeweils einen ersten Platz. Wir sind stolz auf ihre Leistungen! Ein großer Dank geht auch an ihre Eltern!

Doch der Reihe nach:

Im März 2016 überlegten sich Gerrit Valentiner, Philip Hedram, Maximilian Schulz (alle heutige 9c) sowie Nele von Malottki (heutige 8d) im Rahmen unseres Drehtürmodells Themen für den Wettbewerb „Jugend forscht“. Im Oktober dann der Schock – wegen schulinterner Umstrukturierungen setzt „Jugend forscht“ für ein Schuljahr aus. Bereits begonnene Projekte wurden zwar weiter betreut, da der Fokus der Drehtür nun aber auf dem „Raspberry Pi“ lag, nahmen die Schüler das Angebot kaum wahr.

Trotz dieser Hindernisse gaben die Schüler nicht auf: Gerrit und Philip widmeten sich ihrer Exohand, mit deren Hilfe eine Verstärkung der Hand erzielt wird.

Die handschuhähnliche Metallkonstruktion wird per Motor angetrieben und ähnelt in ihrer Mechanik der Funktionsweise der menschlichen Sehnen einer Hand. Das Öffnen und Schließen der Hand funktioniert über Impulse im Zeigefingerschaft der Konstruktion.

 

Nele und Max hingegen entwickelten ein per Akku angetriebenes Longboard. Dazu nutzten sie die Einzelteile eines ferngesteuerten Modellbauautos. Die ursprünglich geplante Solarplatte, mit der sich
der Akku selbstständig regenerieren sollte, konnte zwar noch nicht realisiert werden, aber bestimmt fällt den pfiffigen Erfindern demnächst noch eine Lösung ein. Bis zu 30km/h konnte das Longboard erreichen. Beeindruckend!

Wir wünschen den vier Forschern viel Erfolg beim anstehenden Landesentscheid!

 

JUGEND FORSCHT 2016

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Jugend forscht: Herr Formella, Till Denker, Lea Behn, Anna Behn, Pia Dahlke, Dilara Yavuz, Elisa Willenbücher, Frau Jeger

Am 19.02. und 20.02.2016 war es wieder soweit. Unsere jungen Forscher/innen traten als einzige Bergedorfer Stadtteilschule beim Regionalwettbewerb „Jugend forscht“ an. Anna und Lea Behn (6a) konnten einen Sonderpreis erringen.

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Till Denker und die Schnittblumen

Till Denker (8a), der bereits im Vorjahr Erfahrung beim Wettbewerb sammeln konnte und die Jury damals mit seinem eigens „aufgemotzten“ Rollator begeisterte, untersuchte in diesem Jahr die Haltbarkeit von Schnittblumen. Dazu sammelte er zunächst per Umfrage und Interviews Methoden, die das Blühen der Schnittblumen (angeblich) verlängern.  Diese Methoden stellte er dann in einem Versuch gegenüber. Sein Ergebnis: Etwas Spülmittel in den Schnittblumen lässt diese fast zwei Wochen blühen.

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Anna und Lea Behn mit Freundin Beke Helmke

In diesem Jahr wurden die beiden Zwillinge Lea und Anna Behn (beide 6a), die ihr eigenes Brausepulver entwarfen, mit einem Sonderpreis ausgezeichnet. Sie entwickelten gleich drei Geschmacksrichtungen. Um das Brausepulver auch an den Mann zu bringen, designten die beiden darüberhinaus auch eine schöne Verpackung.

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Pia Dahlke beim Erklären

Aus der Klasse 6d nahmen in diesem Jahr Dilara Yavuz, Elisa Willenbücher und Pia Dahlke teil. Sie versuchten, ihr eigenes Haarfärbemittel zu entwerfen. Obwohl der Versuch leider nicht ganz glückte, zeichnete sich ihre Arbeit durch eine gute Reflexion aus, die Hoffnung auf eine noch erfolgreichere Wettbewerbsteilnahme im kommenden Jahr macht.

Ein großer Dank geht an Frau Jeger, die unsere jungen Forscher auch in diesem Jahr wieder großartig begleitet hat und „Jugend forscht“ zu einem festen Bestandteil der Begabtenförderung in Kirchwerder entwickelt hat, sowie an Herrn Formella, der in Zukunft unsere Forscher/innen betreuen wird.

JUGEND FORSCHT 2015

Jugend forscht 1Ein kaltes Lüftchen weht durch den Bahnhof Bergedorf. Es stehen fünf Jungs an einer Treppe und diskutieren über ihre Projekte für den „Jugend forscht“ Wettbewerb 2015. Till Denker (7a) hat einen Rollator gebaut. Maximilian Schulz, Jop Berner und Ben Barthels (alle 7c) einen Roboter aus Lego und Marius Starcke (8e) hat in seinem Projekt den Einfluss von Musik auf die Konzentration untersucht. Die fünf Jungs folgen nach einiger Zeit einem Lehrer der Stadteilschule Kirchwerder – Herrn Windisch. Sie steigen in die S21 Richtung Harburg, fahren weiter und gehen ein beachtliches Stück zu Fuß, bis sie dann bei der TUHH (Technischen Universität Hamburg-Harburg) ankommen. Sie gehen an vielen Fenstern vorbei, durch die man schon einige Stände von „Jugend forscht“ Teilnehmern sieht. Vor dem Uni-Gebäude steht schon unsere Betreuerin Frau Jeger, die unsere Sachen nach Harburg transportiert hat. Die Jungs helfen noch beim Tragen und gesellen sich dann an ihre Stände, um diese mit ihren Plakaten und Ausstellungsstücken zu dekorieren. Unsere Schule ist in den Bereichen: Arbeitswelt und Technik vertreten. Außerdem gibt es die Bereiche: Biologie, Chemie, Geo- und Raumwissenschaften, Mathematik/Informatik und Physik.

Am Eingang steht ein kleiner Rennwagen einer Studentenvereinigung, mit dem sie jedes Jahr gegen Studentenvereinigungen aus der ganzen Welt antreten. Wir dürfen alle einmal probesitzen. Gegenüber im Gang gibt es T-Shirts für die Teilnehmer und Buttons zum Anstecken. Weiter hinten gibt es Getränke und Brezeln, die während des Wettbewerbs für unser leibliches Wohl sorgen sollen. Die Räume mit den Fachgebieten liegen alle nebeneinander. Erwähnen muss man noch, dass wir auf Grund unseres Altes in der Kategorie „Schüler experimentieren“ teilnehmen. In den verschiedenen Fachgebieten gibt es zum Beispiel ein paar Mädchen die den Schwermetallgehallt im Hamburger Hafen nachgewiesen haben, Leute die ein Walross Baby beobachtet haben und einen Mathematiker, der dem  Geheimnis der Primzahlen auf den Grund ging. Nach den Präsentationen bei der Jury konnten wir im School Lab der TUHH im Flug- und Schifffahrtssimulator erste Erfahrungen beim Fliegen eines Flugzeuges und Steuern eines Schiffes sammeln.

Am Samstag haben wir unsere Projekte dann der Öffentlichkeit präsentiert. Hier gab es viele Interessierte, denen wir unsere Projekte genauer erklären durften. Danach kam es zum spannenden Teil – der Preisverleihung.

Jetzt aber etwas genauer zu unseren drei Projekten:

Jugend forscht 3Max, Ben und Jop haben einen Roboter gebaut, der Sachen transportieren kann. Der Roboter wurde aus Lego gebaut. Die Präsentation ist gut gelaufen und die Jury war so begeistert, dass für dieses Projekt ein dritter Platz vergeben wurde. Wir haben ein Preisgeld von 45€ erhalten.

Jugend forscht 2Ein verbesserter Rollator der für alte Leute behilflich ist. Das ist das Projekt von Till. Der Rollator wurde über einen längeren Zeitraum geplant und dann an einem Wochenende fertig gebaut. Der Rollator hat verschiedene Sachen an sich, die den alten Leuten den Alltag erleichtern sollen. Die Jury war sehr begeistert über den verbesserten Rollator und hat ihm für dieses Projekt ebenfalls einen dritten Platz verliehen, für den er 45€ Preisgeld erhielt. Der Rollator ist jetzt im stolzen Besitz seiner Oma.

Im Projekt von Marius geht es um das Konzentrationsvermögen von Schülern im Alter zwischen 11-13 Jahren unter Beschallung von Musik. Sie hörten die Musikrichtungen Pop, klassische Musik und Deutschrap.

Es waren 2 gelungene Tage.

Marius, Max und Till